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Willkommen
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Prof. Dr. iur. Marc Hürzeler



Die berufliche Vorsorge gilt als komplex und schwer zugänglich. Die Fülle an rechtlichen Grundlagen sowie die reichhaltige Gerichts- und Aufsichtspraxis tragen ihren Anteil dazu bei.




Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Sie kompetent und überzeugend in allen Rechtsfragen der Zweiten Säule zu beraten.

Zu unseren Kunden zählen:


  • Vorsorgeeinrichtungen
  • Versicherungsgesellschaften
  • Arbeitgeber

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«Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.»

(Hermann Hesse)


Aktuelles aus der Rechtsprechung


Voraussetzungen der Anpassung oder Aufhebung von Invalidenleistungen der weitergehenden beruflichen Vorsorge
(BGE 143 V 434) PDF »

Die Vorsorgeeinrichtung hat im Rahmen der weitergehenden beruflichen Vorsorge – auch bei Verwendung eines im Vergleich zum BVG resp. IVG weiteren Invaliditätsbegriffes und folglich fehlender Bindung an die Entscheidungen der Organe der Invalidenversicherung – die bisher ausgerichteten Rentenleistungen mangels anderslautender reglementarischer bzw. statutarischer Anordnung ausschliesslich nach den invalidenversicherungsrechtlichen Regeln anzupassen (E. 3.4.2; Bestätigung der Rechtsprechung).


Kapitalbezug bei Wiedereinkauf nach Scheidung (BGE 142 II 399) PDF »

Ein Kapitalbezug innerhalb von drei Jahren ist im Falle eines Wiedereinkaufs nach Scheidung oder gerichtlicher Auflösung der eingetragenen Partnerschaft nicht ausgeschlossen.


Paritätische Verwaltung der Vorsorgeeinrichtung (BGE 142 V 239) PDF »

Die Reglementsbestimmung eines Vorsorgewerkes einer Sammelstiftung, wonach die Vertreter durch die betroffenen Verbände berufen werden, verletzt die Parität, wenn nur eine Minderheit der angeschlossenen Arbeitnehmer gewerkschaftlich organisiert ist (E. 4.4).









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