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Willkommen
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Prof. Dr. iur. Marc Hürzeler



Die berufliche Vorsorge gilt als komplex und schwer zugänglich. Die Fülle an rechtlichen Grundlagen sowie die reichhaltige Gerichts- und Aufsichtspraxis tragen ihren Anteil dazu bei.




Wir haben uns zum Ziel gesetzt, Sie kompetent und überzeugend in allen Rechtsfragen der Zweiten Säule zu beraten.

Zu unseren Kunden zählen:


  • Vorsorgeeinrichtungen
  • Versicherungsgesellschaften
  • Arbeitgeber

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«Die Praxis sollte das Ergebnis des Nachdenkens sein, nicht umgekehrt.»

(Hermann Hesse)


Aktuelles aus der Rechtsprechung


Statusänderung (BGE 141 V 127) PDF »

Eine Änderung des invalidenversicherungsrechtlichen Status oder des Anteils der Erwerbstätigkeit ist für die laufende Invalidenrente der beruflichen Vorsorge nicht von Bedeutung.

Siehe dazu auch BGer 9C_342/2015 PDF », BGer 9C_403/2015 PDF ».


Kapitalabfindung (BGE 141 V 355) PDF »

Der Anspruch auf Kapitalabfindung gemäss Art. 37 Abs. 2 BVG bezieht sich nur auf obligatorische BVG-Altersleistungen.


1e-Vorsorgelösungen (BGE 141 V 416) PDF »

Die Grundsätze der beruflichen Vorsorge gelten auch für Vorsorgeeinrichtungen mit freier Wahl der Anlagestrategien im rein überobligatorischen Bereich.


Invalidität in der Säule 3a (BGE 141 V 439) PDF »

Die in der obligatorischen beruflichen Vorsorge geltenden Grundsätze zur Bindungswirkung an Entscheidungen der IV-Organe sind in der Säule 3a nicht anwendbar.



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